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Am 13. Juni öffnet sich wieder der Vorhang des Atelier-Kinos in Düsseldorf fürs Publikum. Los geht es mit der Premiere von Tina. Einer rund zweiständigen HBO-Dokumentation über das bewege Leben und die Karriere von Tina Turner. Und die Filmkunstkinos setzen noch eins drauf: Am 14 Juni zeigt das Atelier die Vorpremiere von Frühling in Paris im französischen Original mit deutschen Untertiteln.  Nach diesem Auftakt starten die Filmkunstkinos in allen Düsseldorfer Theatern ihr Programm.

Tina Turner erinnert sich in der schlicht "Tina" betitelten Dokumentation von Dan Lindsay an ihr bewegetes Leben und ihre lange Karriere. - Foto: Verleih

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Bis Ende Dezember bleiben die Vorhänge in den Vorführräumen geschlossen. Doch Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Deshalb verkaufen die Düsseldorfer Filmkunstkinos im Atelier, Metropol, Cinema und Bambi an den kommenden drei Samstagen (5./12. und 19. Dezember) jeweils von 12 bis 20 Uhr Kino-Gutscheine für das kommende Jahr. Weihnachten bietet die passende Gelegenheit die Lichtspielhäuser zu unterstützen und mit dem Kauf von Kinogutscheinen nicht nur sich selbst zu beschenken, sondern auch anderen eine Freude zu machen. Die Zeit bis zur Wiederöffnung lässt sich außerdem mit dem Pantoffelkino gut überbrücken. Einem Streaming-Angebot mit ausgewählten Filmperlen, das den Lichtspielhäusern ebenfalls zugutekommt. Infos unter: https://filmkunstkinos.de/kinos/pantoffelkino/.

Red.

Bis Ende Dezember bleiben die Vorhänge in den Lichtspielhäusern noch geschlossen. - Foto: Filmkunstkinos© 2020 Rhein-Ruhr-Kultur.net – powerd by Silent Tongue Productions

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Es ist einiges los in den Düsseldorfer Filmkunstkinos. Nach der langen Corona-bedingten Zwangspause geht der Vorhang endlich wieder auf und das Programm für die nächsten Wochen kann sich wirklich sehen lassen. Die Lichtspielhäuser bieten Reihen zu unterschiedlichen Themen, starten mit dem Projekt Nachbarschaftskino und endlich gibt es auch wieder zwei Neustarts.

Kino mit Biss: Bäckermeister Johannes Dackweiler (l.) hat sich von Bambi-Chef Stephan Machac die Dokumentation "Brot" für den Start des Nachbarschaftskinos gewünscht - Foto: C. Hötzendorfer

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Den 30. Mai haben sich Filmfans schon im Kalender rot angestrichen. Denn dann hat das Warten endlich ein Ende und die Kinos in Düsseldorf dürfen wieder ihre Türen öffnen. Doch vor dem großen Tag muss noch einiges organisiert und geklärt werden. Wäre da nicht ein Problem: „Wir haben bis Stand heute noch keine Informationen bekommen, welche Regelungen für uns gelten“, bedauert Kalle Somnitz, Leiter der Düsseldorfer Filmkunstkinos. „Ich fürchte, es wird wie bei der Gastronomie sein und wir erfahren erst einen Tag zuvor, worauf wir achten müssen“, ist er überzeugt. Mit der Annahme steht er nicht allein, auch Sebastian Riech, Leiter des UFA-Palastes am Hauptbahnhof, hat da „so eine Ahnung“. Die Kinobetreiber sind sich jedoch einig, so lange wollen sie nicht warten und bereiten sich schon seit geraumer Zeit auf den Eröffnungstag vor.

Die Theaterleiter der Düsseldorfer Filmkunstkinos bereiten sich auf die Öffnung nach dem Corona-Lockdown vor. - Foto: C. Hötzendorfer

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Fragt man Musiker nach prägenden Einflüssen in der deutschen Jazz-Szene, fällt unweigerlich ein Name: Reinhard Glöder. Der Bassist und Komponist war Mitgründer der Jazz-Schmiede. Dort zeichnete er bis 2018 verantwortlich für die Big Band-Bookings. Der Düsseldorfer Video-Künstler Jürgen Hille hat Reinhard Glöder den so sehenswerten, wie informativen Dokumentarfilm Walking the Blues gewidmet, der am 29. Januar in der Jazz-Schmiede Premiere feiert.

Video-Künstler Jürgen Hille widmet einem Urgestein der deutschen Jazz-Szene, Reinhard Glöder, den Dokumentarfilm "Walking the Blues". - Foto: Hille

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Musikfans, die so genannte Bio-Pics lieben, kommen schon zu Beginn des neuen Kinojahres 2020 voll auf ihre Kosten. Zwei Spielfilme und zwei Dokumentationen lohnen einen Besuch. Los geht es mit dem Großmeister des Jazz Miles Davis. Es folgen Spielfilme über das bewegte Leben von Judy Garland und den Karrierestart Udo Lindenbergs. Ende Januar erinnert eine Dokumentation an das kurze Leben des INXS-Frontmannes Michael Hutchence.

Miles Davis prägte mit seiner Trompete wie kaum ein anderer den Jazz.. - Foto: Piece of Magic Entertainment

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Kaum ein Musiker, der für den Jazz prägender war, als Miles Davis. Über vier Jahrzehnte erfand sich der Trompeter immer wieder neu und ebnete späteren Größen wie Wayne Shorter oder Herbie Hancock den Weg. Eine sehenswerte Kinodokumentation schaut in rund zwei Stunden auf sein bewegtes Leben und seinen Einfluss auf die Entwicklungen im Jazz ebenso wie auf Künstler anderer Genres zurück.

Miles Davis (r.) verstand es, sich immer wieder neu zu erfinden und den Jazz zu prägen. - Foto: Piece of Magic Entertainment

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Die Landeshauptstadt ist immer öfter Schauplatz für Spielfilme. Vor allem Krimis wurden in den letzten Jahren dort gedreht. Darunter die Reihe Helen Dorn mit Anna Loos, die Krimiserien Die Füchsin und Stollberg oder der Thriller Lösegeld und Szenen aus dem Hollywood-Streifen Cloud Atlas. Derzeit stehen Susanne Wolff und Ulrich Matthes in Düsseldorf vor der Kamera. Wir haben die Schauspieler am Set von Geborgtes Weiß getroffen.

Drehen gemeinsam Sebastian Kos (2. v. r.) neuen Film "Geborgtes Weiß" in Düsseldorf: v. l. Ulrich Matthes, Susanne Wolf und Florist Bajgora. - Foto: C. Hötzendorfer

...weiterlesen "Ulrich Matthes und Susanne Wolff drehen in Düsseldorf: Ein Set-Besuch"

Kaum ein Kino- und Fernsehfilm, der ohne Komparsen auskäme. Da macht auch die Produktion von Geborgtes Weiß, die unter der Regie von Sebastian Ko für einen Tag in Düsseldorf dreht, keine Ausnahme. Wir haben einmal hinter die Kulissen geschaut und nach den Do‘s and Don‘ts für Komparsen am Set gefragt.

Werner Keitel stand schon bei über 800 Film- und Fernsehproduktionen als Komparse vor der Kamera. - Foto: C. Hötzendorfer

...weiterlesen "Komparse beim Film: „Das Ansprechen der Schauspieler ist Tabu“"

Sondervorstellung von Der Glanz der Unsichtbaren im Metropol-Kino: Die Dramödie erzählt Geschichten wohnungsloser Frauen in Frankreich, die sich größtenteils selbst spielen. Im Publikum sitzen Sozialarbeiterin Julia von Lindern, Mirjam Bensch und Sandra Martini. „In vielem was gezeigt wird, erkennen wir uns wieder“, sind sich die Drei einig. „Die Situation wohnungsloser Frauen ist im Grunde überall gleich“, stellt Sandra Martini nüchtern fest. Die 52-jährige weiß, wovon sie spricht. Mit 18 wurde sie mehrfach vergewaltigt. Das traumatische Erlebnis warf die junge Frau vollkommen aus der Bahn. In den folgenden Jahren lebte Sandra zeitweilig auf der Straße, in Wohnheimen und anderen sozialen Einrichtungen für Wohnungslose in Düsseldorf, Bayern und Paris

Szene aus "Der Glanz der Unsichtbaren". - Foto: piffl-medien/JC Lother

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