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Schlagfertige Dialoge, glaubwürdige Darsteller und eine unterhaltsame Handlung. Die neue Komödie Wie gut ist deine Beziehung? von Ralf Westhoff hat alle Zutaten, die sich das Publikum nur wünschen kann. Zur NRW-Premiere in Düsseldorf heute Abend kamen Hauptdarsteller Friedrich Mücke und Bastian Reiber, um sich nach der Vorführung noch mit dem Publikum über die Dreharbeiten im Allgemeinen und Beziehungsfragen im Besonderen auszutauschen.

Friedrich Mücke (l.) und Bastian Reiber stellten ihren neuen Film "Wie gut ist deine Beziehung?" im Bambi-Kino vor. - Foto: C. Hötzendorfer

...weiterlesen "NRW-Premiere von „Wie gut ist deine Beziehung?“ mit den Hauptdarstellern in Düsseldorf"

))Romain Gary war Schriftsteller, Filmregisseur, Diplomat und Weltkriegspilot, schrieb rund 30 Romane, Drehbücher und Geschichten. Zu verdanken hatte er seinen großen Erfolg nicht zuletzt seiner Mutter, die ihn unermüdlich zu Höchstleistungen antrieb. Sein autobiographischer Roman Frühes Versprechen diente dem französischen Regisseur Eric Barbier nun als Basis für die Verfilmung seines Lebens, angelegt als bewegter Bilderbogen, der vor allem durch das bravouröse Spiel seiner Darsteller überzeugt, allen voran Charlotte Gainsbourg als ehrgeizige und exzentrische Übermutter.

Romain (Pierre Niney) und seine Mutter Nina (Charlotte Gainsbourg) hatten eine sehr enge Verbindung. - Foto: Camino

...weiterlesen "Filmkritik: „Frühes Versprechen“"

Viel Applaus bekam der Dokumentarfilm Stiller Kamerad heute im Atelier-Kino Düsseldorf. Regisseur Leonhard Hollmann stellte sich im Anschluss an die Vorführung gemeinsam mit seinen Protagonisten einem ausführlichen Publikumsgespräch.

Für Stiller Kamerad hatte Hollmann über mehrere Monate hinweg traumatisierte Soldaten mit der Kamera bei ihrer Therapie begleitet, die sie nicht in einer Klinik, sondern gemeinsam mit Pferden erlebten.

Leonhard Hollmann (r.) und die Mitwirkenden an seinem Film stellten sich im Anschluss an die Vorführung einem ausführlichen Publikumsgesprüch. - Foto. C. Hötzendorfer

...weiterlesen "Gelungene NRW-Premiere für „Stiller Kamerad“ im Düsseldorfer Atelier-Kino"

Zehn Jahre ist es schon wieder her, dass Clint Eastwood mit seinem Gran Torino Furore machte. Damals war er fast achtzig Jahre alt und nun folgt sein nächster Streich. Auch in The Mule führt der nunmehr fast 90-jährige nicht nur Regie, sondern spielt auch die Hauptrolle, den Rentner Earl, der sich als Drogenkurier anheuern lässt, denn er braucht Geld, um eine alte Rechnung zu begleichen.

Auch mit fast 90 Jahren, steht Clint Eastwood noch vor und hinter der Kamera. - Foto: Verleih

...weiterlesen "Filmkritik: „The Mule“"

Für seinen Dokumentarfilm Stiller Kamerad begleitete Regisseur Leonhard Hollmann eine Soldatin und zwei Soldaten der Bundeswehr bei dem Versuch, mit Hilfe der pferdegestützten Traumatherapie einen Weg zurück in den Alltag und damit zurück ins Leben zu finden. Gemeinsam mit Therapeutin Claudia Swierczek und ihren Tieren gehen die drei traumatisierten Soldaten durch Höhen und Tiefen. Sie stellen sich ihren Ängsten und müssen sich dabei ganz auf die Kameradschaft der Pferde verlassen.

Am 3. Februar zeigt das Atelier Kino in Düsseldorf in Anwesenheit von Regisseur Leonhard Hollmann, Claudia Swiercek und den portraitieren Soldaten eine Preview des Films mit anschließendem Publikumsgespräch. Ab 7. Februar ist Stiller Kamerad deutschlandweit in den Kinos zu sehen. Vorab trafen wir Leonhard Hollmann zum Interview.

In "Stiller Kamerad" begleitet Dokumentarfilmer Leonhard Hollmann tramatisierte Bundeswehrsoldaten während ihrer Therapie mit Pferden. - Foto: Hollmann

...weiterlesen "„Stiller Kamerad“ – bewegende Dokumentation über die Pferdetherapie mit traumatisierten Bundeswehrsoldaten"

„Die Dorf-Idylle gab es eigentlich so nie“, ist Felix Hasenfratz überzeugt. In seinem Kinofilm Verlorene, der am Freitagabend im Düsseldorfer Metropol-Kino NRW-Premiere hatte, beleuchtet der Regisseur den Mikrokosmos einer Familie vom Land und ein brisantes Thema. Im sich anschließenden Publikumsgespräch stellte Hasenfratz heraus, dass er Verlorene als eine Art „Anti-Heimatfilm“ versteht.

Hannah (Anna Bachmann, r.) findet heraus, welches Geheimnis ihre ältere Schwester Maria (Maria Dragus) mit ihrem Vater verbindet. - Foto: W-Film

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Gefragt nach seiner Motivation mit dem Fahrrad über ein Jahr lang quer durch Afrika zu reisen, muss Anselm Nathanael Pahnke nicht lange überlegen: „Neugier“. Am Montagabend stellte er seinen Dokumentarfilm Anderswo – allein in Afrika dem begeisterten Publikum im ausverkauften Metropol-Kino in Düsseldorf vor.

Anselm Nathanael Pahnke (l.) brachte zur Vorstellung seines Dokuemntarfilms "Anderswo - allein in Afrika" sein Fahrrad mit ins Metropol-Kino. Die Moderation des anschließenden Publikumsgesprächs übernahm Kinoleiter Daniel Bäldle.. - Foto: C. Hötzendorfer

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Zugegeben, bei einstelligen Temperaturen, kann es schon etwas kalt werden auf dem Platz der Medien (auch bekannt als Uecker-Platz) im Düsseldorfer Hafen. Aber was echte Filmfans sind, die bringen sich warme Decken und Thermoskannen mit Heißgetränken mit. Denn seit einigen Wochen gibt es dort regelmäßig mit Einbruch der Dunkelheit kostenloses HafenKunstKino unter freiem Himmel.

Filmkunst unter freiem Himmel im Düsseldorfer Medienhafen. - Foto: ArtVision

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Miles, Davis, Quincy Jones, Herbie Hancock, John Coltrane, Thelonious Monk … die Liste der Künstler, die ihre Musik auf Blue Note Records veröffentlichten, liest sich wie das Who is Who der US-Jazz-Szene. Die Gründer Alfred Lion und Frank Wolff emigrierten in den 30er Jahren von Berlin nach New York und legten dort 1939 den Grundstein für das berühmte Label. Grimme-Preisträger Eric Friedler spürt in seinem Dokumentarfilm It must Schwing – The Blue Note Story der Entstehungsgeschichte der Plattenfirma nach. Heute Abend ist der Regisseur zu Gast im Düsseldorfer Atelier-Kino.

Herbie Hancock gehört zu den Blue Note-Künstlern. - Foto: Neue Road Movies

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Rike (Susanne Wolff), Notärztin und Solo-Seglerin, ist eine pragmatische Frau. Sie weiß, was zu tun ist. Jeder Handgriff sitzt, nichts überlässt sie dem Zufall. Ihren Segeltörn hat sie minutiös geplant. An Bord ist genug Proviant. Die Ausrüstung berücksichtigt alle Eventualitäten. Nur eine nicht: Auf hoher See kreuzt sie mit einem havarierten Schiff. An Bord Flüchtlinge …

Rike (Susanne Wolff) steckt in einem Dilemma, das als Parabel auf unsere Gesellschaft gesehen werden kann. - Foto: Zorro Film

...weiterlesen "Schauspielerin Susanne Wolff zu Gast im Metropol-Kino Düsseldorf mit ihrem neuen Film „Styx“"