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Heute Abend wird das Cinema in Düsseldorf zur Musical-Bühne. Live aus dem Apollo Theatre in London kommt die Musical-Sensation Everybody's Talking About Jamie auf die Kinoleinwand.

Live in London auf der Bühne: John McCrea and company. - Foto: Alistair Muir

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Der notorische Lügner und Frauenheld Jocelyn (Franck Dubosc)  baggert die Nachbarin seiner verstorbenen Mutter an, die davon ausgeht, er sitze im Rollstuhl. Der Werbefachmann lässt sie in dem Glauben, weil er sich dadurch bessere Chancen bei ihr ausrechnet. Doch dann lernt er ihre Schwester Julie (Alexandra Lamy) kennen und die sitzt tatsächlich im Rollstuhl … Die französische Komödie Liebe bringt alles in Rollen spielt auf charmante Art mit Klischees. Das Atelier Kino zeigt den Film mit Franck Dubosc und Alexandra Lamy in den Hauptrollen als Vorpremiere in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln am 3. Juli.

Jocelyn (Franck Dubosc) ist schwer verknallt in Julie (Alexandra Lamy) und kann ihr einfach nicht sagen, dass er gar nicht im Rollstuhl sitzt. - Foto: NFP/Gaumont/TF1 Films

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Ende des 19. Jahrhunderts macht sich eine unerschrockene Frau auf den Weg ins Dakota-Territorium. Sie will den Sioux-Häuptling Sitting Bull portraitieren und wird bald zu dessen Vertrauten, die sich für die Rechte der Native Americans einsetzt. Der Spielfilm Die Frau, die vorausgeht steht in der Tradition moderner Indianer-Filme, wie Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt oder jüngst Hostiles – Feinde. Noch vor dem offiziellen Start am 5. Juli zeigt das Cinema in Düsseldorf das Bio-Pic in einer Vorpremiere in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Michael Greyeyes ist die Idealbesetzung für Stammesführer Sitting Bull. - Foto: Tobis/Richard Foreman

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Brain Eno, Ultrafox, die Eurythmics und David Bowie nahmen mit ihm auf und wurden nachhaltig von ihm beeinflusst. Konrad „Conny“ Plank war einer der innovativsten Musikproduzenten seiner Zeit und gilt als ein Wegbereiter des Elektropops. In Kooperation mit dem Open-Source-Festival zeigt das Düsseldorfer Atelier Kino am 15. Juni den Dokumentarfilm Conny Plank – The Potential of Sound. Regie führte Connys Sohn Stephan. Ralf Brendgens (Hitsville) übernimmt die musikalische Umrahmung im Foyer.

Sondervorstellung: Conny Plank – The Potential of Sound.  15. Juni, Atelier Kino, Graf-Adolf-Straße 47, 40210 Düsseldorf. Beginn: 21 Uhr. Eintritt: 10,- Euro/8,- Euro mit Gilde-Pass.

Infos und Anmeldung unter: https://filmkunstkinos.de/specials/

CH

 

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In diesen Tagen startet die Fußball WM und alles schaut nach Moskau. Regisseur Stanislaw Mucha lenkt den Blick jedoch auf einen Teil Russlands, den hierzulande kaum jemand kennt: die Region Kolyma in Sibirien. Dort verbindet „die Straße der Knochen“ die Städte Magadan und Jakutsk. Die Trasse führt durch eine Gegend, die früher das Zentrum sowjetischer Straflager war, der berüchtigten Gulags. Mucha und sein Team trafen auf ihrem Roadtrip Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit der Vergangenheit ihrer Heimat umgehen. Zur Vorpremiere besuchte der Filmemacher das Metropol-Kino in Düsseldorf.

Das Filmteam vor einer Schaukel für das Kind eines Lagerwächters; gebaut von einem Gulag-Häftling in der radioaktiven Todeszone eines Uranbergwerks. - Foto: © W-film – TAG/TRAUM Filmproduktion

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Wie nähert man sich einer Ikone, einem Mythos, der Menschen im gesamten arabischen Raum begeisterte und bis heute berührt? Diese Frage stellte sich auch die iranische Regisseurin Shirin Neshat, als sie begann für einen Film über die ägyptische Sängerin Oun Kulthum zu recherchieren. Sechs Jahre später stellt sie das Ergebnis im Metropol-Kino einem begeisterten Publikum vor und resümiert selbstkritisch: „Einen Film über Oun Kulthum machen so wollen, ist eigentlich unmöglich“.

Filmemacherin Shirin Neshat (M.) kam gemeinsam mit Hauptdarstellerin Neda Rahmanian ins Metropol-Kino und diskutierte mit Theaterleiter Daniel Bäldle. - Foto: C. Hötzendorfer

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Was haben ein ehemaliger Modellflugmeister der DDR, Dave Anthony, Entwickler des Computer-Spiels Call of Duty und ein Professor für Nano-Architektur gemeinsam? Sie alle haben Zukunftsvisionen, ob nun konkret oder virtuell, mit Quadrocoptern, futuristischen Waffen oder künstlicher Intelligenz. Die Filmemacherin Karin Jurschick begibt sich in ihrem Dokumentarfilm Krieg und Spiele, der in Düsseldorf Premiere feierte, auf Spurensuche. Dabei stellt sie unbequeme Fragen und zeigt, wie real so manche Fantasie bereits geworden ist.

Big Brother is watching you. - Foto: Bildersturm
Big Brother is watching you. - Foto: Bildersturm

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